Das Wort “Schmuck” kommt aus dem  Altgermanischen und bedeutete ursprünglich, sich in etwas (etwa ein Kleid) hineindrücken. Bereits in den Anfängen der Menschheit verwendeten die Menschen Schmuck um sich und ihren Körper zu verschönern. Laut neuesten Forschungen schmückten Menschen sich bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln. Halsschmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehrgliedrigen Halsketten ist bereits aus der Altsteinzeit bekannt. In der Steinzeit wurden Halsketten aus Tierzähnen, Muschelgehäusen und Perlen gefertigt.

In der vorchristlichen Zeit war Schmuck neben anderen Gegenständen auch Grabbeigabe. Mit der Entdeckung der Verarbeitung von Metall in der Bronzezeit über die Glasherstellung bis zur Entwicklung neuer Stoffe, wie Kunststoff, im 20. Jahrhundert, konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckanfertigung entsprechend erweitern.

Bei Schmuck, der heutzutage vor allem als Ziergegenstand am Körper getragen wird, wird unter anderem zwischen Form, Funktion, Material und Anlass der Verwendung unterschieden.

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